Grußworte und Wahlergebnisse

Die CDU Nordwürttemberg hat Ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Landesliste zur Bundestagswahl nominiert.
Nach vielen Monaten, in denen ausschließlich Online-Veranstaltungen stattfinden könnten, war die Bezirksvertreterversammlung die erste Veranstaltung, welche als Präsenzveranstaltung unter Beachtung alle A-H-A-Regeln stattfinden könnten.
184 Delegierte hatten sich in der Stadthalle von Lauda-Königshofen eingefunden. Der Kreisverband Esslingen war vollständig anwesend.

Auf der Tagesordnung standen neben den Wahlen auch die Grußworte des Bundesvorsitzenden Armin Laschet und des Landesvorsitzenden Thomas Strobl.
In Lauda-Königshofen wurden aus dem CDU-Kreisverband Esslingen folgende Kandidaten gewählt:
Frau Helena Kapp (MIT, FU), Kristoffer Werner (JU), Robert Märsch (KPV), Susanne Weiher (FU).

Die Liste hat einen sogenannten Vorspann. Darauf stehen: Wolfgang Schäuble, Annette Widmann-Mauz, Steffen Bilger, Inge Grässle, Andreas Jung und Alexander Föhr
Die gewählten Kandidaten in der Reihenfolge der Listenplätze:
Dr. Stefan Kaufmann, Monica Wüllner, Alexander Throm, Dr. Sarah Schmid, Dominik Schloßstein, Helena Kapp, Rainer Staib, Marie Sophie Lanig, Kristoffer Werner, Brigitte Schick, Norbert Strohmaier, Anette Groschupp, Matthias Heindl, Heike Bruch, Robert Märsch, Susanne Weiher, Tom Lukas Lambrecht, Julia Reznitcaia, Christoph Zalder.
Vor Ort mit dabei waren der Landesvorsitzende und stellv. Ministerpräsident Thomas Strobl, die Ministerin Nicole Razavi, der stellv. Landtagspräsident Prof. Wolfgang Reinhart sowie der Bezirksvorsitzende Steffen Bilger.
Den Stadtverband Leinfelden-Echterdingen vertraten die gewählten Delegierten Ilona Koch und Katja Fellmeth auf der Bezirksvertreterversammlung.

Der Bundesvorsitzende Armin Laschet wurde live zugeschalten. In seiner Rede ging er auf die besondere Situation in Baden-Württemberg ein. Viele mittelständischen Familienbetriebe und Großunternehmen tragen zum Erfolg des Landes bei. Er wünscht sich weiterhin Automobilindustrie, Chemie – und Stahlindustrie in unserem Land bei weiterentwickelten Technologien. Er betonte die Bedeutung der Klimapolitik und verwies gleichzeitig auf die dafür notwendige wirtschaftliche Kompetenz, welche wir als CDU definitiv vorweisen können. Planwirtschaftliches Denken wie es SPD und DIE GRÜNEN vorsehen, ist nicht die Lösung.
Die CDU setzt sich für ein Miteinander von Ökologie und Ökonomie ein. Es bedarf eines stabilen Umfeldes für die Wirtschaft und die Dienstleistungen in unserem Land, damit wir gemeinsam die notwendigen Anstrengungen in Bezug auf die Ressourcenschonung und den Klimaschutz schaffen können. Denn die vom Bundesverfassungsgericht angemahnte Freiheit für die zukünftigen Generationen bezieht sich nicht nur auf die Umweltziele, sondern auch auf die Generationengerechtigkeit in den Finanzen. Eine reine Lösung über die Aufnahme weiterer Schulden. Die Einhaltung der Schuldenbremse in Baden-Württemberg, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, ist daher wichtig und richtig.

Die Lösung liegt in der Wegnahme von Ballast und Bürokratie, um unternehmerisches und selbstverantwortliches Handeln zu ermöglichen. Davon hat der Staat langfristig am meisten. Die Unternehmen erwirtschaften Ergebnisse und stellen Arbeitsplätze zur Verfügung, welche Steuereinnahmen fließen lassen.
Ein wichtiger Eckpfeiler für die CDU ist die innere Sicherheit. Für die CDU gilt, die Regeln in unserem Land gelten für alle in unserem Land gleich.

In seiner Eröffnungsrede ging Bezirksvorsitzende Steffen Bilger darauf ein, dass in Baden-Württemberg im Koalitionsvertrag ein Bekenntnis zu alternativen Kraftstoffen verankert ist. Es geht nicht um Verbote von Fahrzeugen, sondern um die ständige Weiterentwicklung der Technologien, damit Mobilität weiter möglich bliebt, und gleichzeitig die Umwelt geschont wird. Ebenso setzt sich die CDU nicht für ein Verbot von Kurzstreckenflügen ein, sondern auch hier auf effizientere Einsätze der Flugzeuge und auf alternative Kraftstoffe. Die Devise lautet: nicht verbieten, sondern besser – im Sinne der Umwelt – machen, Technologie entwickeln.

Es war ein auch in manchen Wahlgängen spannender und interessanter Nachmittag. Der Dank gilt dem Ortsverband vor Ort und der Bezirksgeschäftsstelle für eine gelungene Veranstaltung inkl. Test-Station und guter Verpflegung durch die Firma „Herr Kächele – Maultaschen aus Stuttgart“.

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